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Lehren und Lernen von Bewegungen

Bildungstheoretische Fundierung – Bewegungswissenschaftliche Grundlagen – Didaktische Perspektiven
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Der vorliegende Band entfaltet ein wissenschaftlich fundiertes, kulturanthropologisch eingebettetes und bildungstheoretisch orientiertes Verständnis des Lehrens und Lernens sportlicher Bewegungen. Dies erfordert sowohl eine interdisziplinäre Aufschlüsselung des Bewegungslernens, als auch eine Zusammenführung unterschiedlicher theoretischer Perspektiven in didaktischer Absicht. Das Sich-Bewegen lernen bildet dabei den zentralen Bezugspunkt des Lehrens und den Ausgangspunkt der didaktischen Konstruktionen. Insofern wird in dem Ansatz der Titel des Bandes gleichsam umgedreht und müsste eigentlich „Lernen und Lehren von Bewegungen“ lauten, da das Lernen nicht als „abhängige Variable“ des Lehrens, sondern vielmehr als eine unabhängig von jeglichem Lehren gegebene menschliche Bestimmung gesehen wird.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-3494-9
ISBN-Online
978-3-7489-6525-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zur Bewegungspädagogik
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
420
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Download Kapitel (PDF)
    1. Vorwort der Herausgeber:innen
    2. Inhaltsverzeichnis
    3. Abbildungsverzeichnis
    4. Tabellenverzeichnis
  2. EinleitungSeiten 15 - 18 Download Kapitel (PDF)
  3. Download Kapitel (PDF)
        1. 1.1.1 Komplexe Kontextbezüge individueller Lebenszusammenhänge
        2. 1.1.2 Die kulturelle Existenz des Menschen
        1. 1.2.1 Weltoffenheit und Unbestimmtheit des Menschen
        2. 1.2.2 Symbolische Formung individueller Weltbezüge
        3. 1.2.3 Bewegung als symbolische Formung und relationale Struktur
        1. 2.1.1 Bildung ist relationale Bildung
        2. 2.1.2 Bildung ist reflexive Bildung
      1. 2.2 Die Prozessdimension von Bildung
      2. 2.3 Die ästhetisch-expressive Dimension von Bildung
      3. 2.4 Die normative Dimension von Bildung
        1. 3.1.1 Bewegungshandeln als ästhetische Erfahrung
        2. 3.1.2 Bewegungshandeln als instrumentelles Handeln
        1. 3.2.1 Leib-Sein und Körper-Haben
        2. 3.2.2 Leibliches Zur-Welt-Sein
        3. 3.2.3 Körper-Haben – Verkörperung
        4. 3.2.4 Leib-Sein – Verleiblichung
        5. 3.2.5 Leiberleben und Leibbewusstsein
      1. 3.3 Themen des Sich-Bewegens und bewegungskulturelle Objektivationen
      1. 4.1 Konstruktiv-problemlösende Handlungsprozesse als Grundlage didaktischer Orientierung
      2. 4.2 Grundthemen des Bewegens als didaktischer Strukturierungsansatz des fachlichen Gegenstandsfeldes
  4. Download Kapitel (PDF)
    1. 1 Zum Lernbegriff
      1. 2.1 Ein Fallbeispiel
      2. 2.2 Primat des Handelns
      3. 2.3 Bewegungslernen in intentionalen und situativen Bezügen
      4. 2.4 Bewegungslernen in Bedeutungskontexten
      5. 2.5 Bewegungslernen zwischen Entwurf und Erfahrung
        1. 2.6.1 Einheitenbildung und Strukturierung
        2. 2.6.2 Bildung von Kohärenzen
      6. 2.7 Fertigkeitserwerb und Techniklernen aus handlungstheoretischer Sicht
      1. 3.1 Das Komplexitätsproblem beim Bewegungslernen und Lösungsansätze in der Sportdidaktik
      2. 3.2 Transferprozesse beim Bewegungslernen
        1. 3.3.1 Die Rolle von Effekten
        2. 3.3.2 Die Repräsentations- und Invariantenfrage
        3. 3.3.3 Effektantizipation und Affordanz
        4. 3.3.4 Die Rolle situativer Faktoren
        5. 3.3.5 Implizite Prozesse
        1. 4.1.1 Wahrnehmungslernen als Verbesserung perzeptiver Differenzierung
        2. 4.1.2 Wahrnehmungslernen als Fokussierungsproblem
        3. 4.1.3 Wahrnehmungslernen als intermodale Differenzierung und Integration
        4. 4.1.4 Wahrnehmungslernen als Nachahmungslernen
        5. 4.1.5 Wahrnehmungslernen als Strukturierung der Raumwahrneh- mung
        1. 4.2.1 Aufgaben- und Umweltbedingungen
        2. 4.2.2 Bewegungs- und Lernbedingungen
        3. 4.2.3 Variables Üben
        4. 4.2.4 Intensität des Übens
        1. 4.3.1 Problemaufriss
        2. 4.3.2 Forschungsstand
        3. 4.3.3 Kognitions-und symboltheoretische Aspekte
  5. Download Kapitel (PDF)
    1. 1 Lehren als Vermitteln: Bildungstheoretische, anthropologische und lerntheoretische Quintessenzen
      1. 1.1 Bildungstheoretische Quintessenz
      2. 1.2 Anthropologisch-lerntheoretische Quintessenz
    2. 2 Vermitteln als Inszenierung und Modellierung von Aufgaben
    3. 2 Vermitteln als Inszenierung und Modellierung von Aufgaben – didaktische Perspektiven
      1. 2.1 Inszenierung und Modellierung
      2. 2.2 Das fachliche Gegenstandsfeld des Sich-Bewegens
        1. 2.3.1 Kontextbasierte Aktivierung
        2. 2.3.2 Instruktionsbasierte Aktivierung
        1. 2.4.1 Aufgabenbedingungen
        2. 2.4.2 Personale Bedingungen
        3. 2.4.3 Kontextbedingungen
      1. 3.1 Genetische Vermittlung – eine ganzheitlich-entwickelnde Perspektive
      2. 3.2 Themenorientierte Vermittlung – eine sinnorientierte Perspektive
      3. 3.3 Effekterfahrungen vermitteln – eine funktionsorientierte Perspektive
      4. 3.4 Gestaltung von Lernumgebungen – eine situationsorientierte Perspektive
      5. 3.5 Förderung der Einheitenbildung – eine gestaltorientierte Perspektive
  6. SchlusswortSeiten 381 - 382 Download Kapitel (PDF)
  7. LiteraturverzeichnisSeiten 383 - 420 Download Kapitel (PDF)

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