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Integrale Kosmologie ohne Urknall
Peter Plichtas Naturphilosophie in Verbindung mit Johannes Heinrichs‘ Reflexionstheorie- Authors:
- Publisher:
- 2025
Summary
Today's cosmology is in crisis. There is a growing willingness to engage with unconventional approaches. Peter Plichta describes an eternal universe without a Big Bang. His circular mathematics with periphery and center forms a geometry that is reflected in the atomic structure. Based on this number-bound dialectical cosmology and Johannes Heinrichs' equally dialectical theory of reflection, it is possible to envision an “integral” cosmology in which 4D space and 4D time are understood as forms of perception in the sense of Kant. Solutions are proposed for the most prominent puzzles of our time: the prime number puzzle, the unification of microcosm and macrocosm, and the mind-body problem.
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-99129-9
- ISBN-Online
- 978-3-495-99130-5
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 498
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Zum Geleit No access
- Persönliche Notiz No access
- Vorwort No access
- Reflexion als das konstitutive Element der integralen Idee. Reflexion als „Sinn“ No access
- Überblick No access
- 1.1 Pythagoras No access
- Einschub: Die Gradzahlen No access
- 1.3.1 Der Fluss von Entstehen und Vergehen No access
- 1.3.2 Der kinematografische Mechanismus der Sinnesorganisation No access
- 1.3.3 Zusammenhang zwischen Empirie und dem mit den Zahlen verbundenen Wesen von Raum und Zeit No access
- 2.1 Gravitation No access
- 2.2 Die kopernikanische Wende No access
- 2.3 Die Relativität des Raumes No access
- 2.4 Die Relativität der Zeit No access
- 2.5 Das expandierende Universum No access
- 2.6 Singularitäten No access
- 3.1.1 Das Primzahlproblem No access
- 3.1.2 Die Basissetzung von Raum, Zeit und Zahlen No access
- Einschub: Zusammenhang von Chemie und Zahlen No access
- Einschub: Kurzer Abriss über die Geschichte der Atommodelle No access
- 3.2.1 Zyklische Zahlenstruktur und Primzahlen No access
- 3.2.2 Neudefinition des Rätsels der Primzahlen No access
- Einschub: Kurzer Abriss über die komplexe Zahlenebene No access
- 3.2.4 Quadratische Zahlenausbreitung und Raumwirkung No access
- 3.2.5 Quadratische Zahlenausbreitung und Lichtgeschwindigkeit No access
- Einschub: Die Dimensionen No access
- 3.3.1 Der Raumspiegel No access
- 3.3.2 Der Quadropol als Lösung des Asymmetrieproblems des oberen Primzahlkreuzsegmentes No access
- 3.3.3 Die seltsame Welt der Spiegelräume in der Materie No access
- 3.3.4 Das Prinzip der Trennung mathematisch gesehen No access
- 3.4.1 Das 34-Gesetz No access
- 3.4.2 Die Isotopenbildung No access
- 3.4.3 Ist das Dezimalsystem mehr als nur menschliche Erfindung? No access
- 3.4.4 Ist die Lichtgeschwindigkeit wirklich eine Geschwindigkeit? No access
- 3.4.5 Umkehrung zwischen Raum/Masse und Zeit/Energie No access
- Einschub: Gegenwärtige Weltprobleme aufgrund „nicht-zyklischen“ Denkens No access
- 3.4.7 Zahlentheoretischer Zusammenhang zwischen e und dem Primzahlkreuz No access
- 3.4.8 Die Zahl e und die Primzahlverteilung No access
- 3.4.9 Neuinterpretation der Unendlichkeit No access
- 3.5.1 Die Welt der Unterscheidungen ist auch eine Welt der Entscheidungen No access
- 3.5.2 Die Dreiecksgeometrie als Umkehrung der Kreuzgeometrie No access
- 3.5.3 Dreiecksgeometrie und Primzahlen No access
- 3.5.4 Modularithmetische Betrachtungen zur Potenzinvertierung No access
- 3.6.1 Starke und schwache Kernkraft No access
- 3.6.2 Der Zusammenhang zwischen Eulerrelation und Atomaufbau No access
- 3.6.3 Das Imaginäre und die Kreisbildung No access
- 3.6.4 Das Raumzeitliche im zahlenstrukturierten Gefüge der Vierdimensionalität No access
- 3.7.1 Zahlen als dritte Form der Unendlichkeit No access
- 3.7.2 Zufall, Freiheit, Plan No access
- 3.7.3 Kants Philosophie als Aufforderung, selbst die Vernunft kritisch ins Visier zu nehmen No access
- 4.1 Weltlage, Philosophie und der deutsche Idealismus No access
- 4.2.1 Die Relationalität des selbstbewussten Ich No access
- 4.2.2 Die Relationalität zwischen selbstbewusstem Ich und selbstbewusstem Du No access
- 4.2.3 Die Relationalität zwischen selbstbewusstem Ich und Es No access
- 4.2.4 Die Relationalität zwischen selbstbewusstem Ich und Wir – dem Sinnmedium No access
- 4.2.5 Das Schema der vier Sinn-Elemente und ihre fraktale Untergliederungsmöglichkeit (dialektische Subsumption) No access
- 4.2.6 Wichtiges zur Unterscheidung von impliziter und expliziter Reflexion No access
- Einschub: Münchhausen-Trilemma und Zyklizität No access
- Einschub: Die Dreiheit der Zeit: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft No access
- 4.3.2.1 Wahre Unendlichkeit und die nicht aufhörende Endlichkeit No access
- 4.3.2.2 Lösung des Münchhausen-Trilemmas No access
- 4.3.2.3 Die Irreflexivität des mechanisch-kausalen Denkens, sein Zusammenhang mit der Zeiterfahrung des Nacheinanders und das Ignorieren des Jetzt No access
- 4.3.2.4 Die Gleichursprünglichkeit der Sinn-Elemente. Ein Blick auf Dieter Henrich No access
- 4.3.2.5 Die Wichtigkeit einer „philosophischen“ Spiritualität No access
- Einschub: Klärung von Plichtas Behauptung Elektronen seien reziproke Zeit. No access
- 4.3.3.2 Das Zusammendenken von Plichta, Heinrichs und Bohm ermöglicht Lösungsvorschläge für die prominentesten Rätsel von Wissenschaft und Philosophie No access
- Einschub: Selbstbewusstsein und KI No access
- 4.3.4.2 Ist die quantenphysikalische Potenzialität vierdimensional? No access
- Einschub: Scheidepunkt zwischen Kreuz- und Dreiecksgeometrie? Ein weiterer ungeklärter Sachverhalt. Gedanken zur Objektivierung sinnlicher Anschauung No access
- 4.3.5.2 Der Einfluss des kollektiv Unbewussten auf die Anschauung und deren Objektivierung. Ähnlichkeit mit der quantenphysikalischen Auffassung von Amit Goswami. No access
- 4.3.5.3 Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Physik. Das Bewegungs-Paradoxon von Zenon von Elea und der Quanten-Zeno-Effekt No access
- 4.3.6.1 Das Drei-Kreise-Modell von Heinrichs No access
- 4.3.6.2 Keine Differenzierung zwischen Geist und Seele bei Plichta No access
- 4.3.6.3 Sind die Zahlen vom Menschen gefunden oder erfunden? No access
- 4.3.6.4 Intuitive Wahrnehmung von Zahlen No access
- 4.3.6.5 Zu den Gefühlen No access
- 4.3.7.1 Rekonstruktion einer kosmischen Evolution nach Plichta No access
- 4.3.7.2 Wie kann aus der monadischen Welt des In-Eins-Gekehrten eine mannigfaltige Behälterwelt werden? No access
- 4.3.7.3 Der Quadropol. Jeder Ort ist das Zentrum. Jenseits der Kränkung der kopernikanischen Wende No access
- 4.3.7.4 Youngs reflexives Universum No access
- 4.3.7.5 Plichtas Kosmologie als Involution No access
- 5.1 Rekapitulation neue Naturdialektik einer integralen Kosmologie No access
- 5.2.1 Das Heben des Armes No access
- Einschub: Zur Quantenverschränkung No access
- 5.4 Die Hauptthesen dieses Buches zusammengefasst No access
- 5.5 Aufgaben No access
- 5.6 Schlussbemerkung No access
- Akademische Eckdaten zur Person Peter Plichta, seine Erfindungen, sein Privatgelehrtentum No access
- Veröffentlichungen, Erfindungen, Auftritte No access
- Autobiografischer Schreibstil No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 457 - 474
- Sach- und Personenregister No access Pages 475 - 498

